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	<title>Friedenauer Schreibstube</title>
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		<title>Montagstexte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagssprache]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Milieu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruhiger Geschäftsgang Ein mitgehörtes Kurzdrama&#160; Personen: zwei Penner unbestimmbaren Alters Ort: S-Bf. Anhalter Bahnhof, Bahnsteig Richtung Süden, eine vormals weiße HolzbankZeit: immer 1. Penner:&#8230; früher konnteste Friedrichstraße inne halbe Stunde &#8217;ne janze Ikeatasche Bierflaschen sammeln. Und denn haste noch Kippen jekricht und Jeld. Hier&#8217;n Fuffzijer, mal&#8217;n Euro. Jetzt findeste fürleich eene oda ßwee Pullen, wenn&#8217;t &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/montagstexte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Montagstexte“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><b>Ruhiger Geschäftsgang</b></div>
<div></div>
<div>Ein mitgehörtes Kurzdrama&nbsp;</div>
<div>Personen: zwei Penner unbestimmbaren Alters</div>
<p>Ort: S-Bf. Anhalter Bahnhof, Bahnsteig Richtung Süden, eine vormals weiße Holzbank<br />Zeit: immer</p>
<div></div>
<div><b>1. Penner:</b><br />&#8230; früher konnteste Friedrichstraße inne halbe Stunde &#8217;ne janze Ikeatasche Bierflaschen sammeln. Und denn haste noch Kippen jekricht und Jeld. Hier&#8217;n Fuffzijer, mal&#8217;n Euro. Jetzt findeste fürleich eene oda ßwee Pullen, wenn&#8217;t hochkommt.&nbsp;</div>
<div><b><br /></b></div>
<div><b>2. Penner:</b></div>
<div>Friedrichstraße geht nicht mehr. Geht alles nicht mehr. Morgens nicht, abends nicht. Nichma abends.<br />Tempodrom war auch mal gut &#8230; Da hab ich mal 10 Euro gekriegt. Hat mir einer in die Hand gedrückt. Einfach so.</div>
<div></div>
<div><b>1. Penner:&nbsp;</b></div>
<div>Bei Lidl ha&#8217;ick vor Weihnachten &#8217;n Zwickel jekricht. Eenma!</div>
<div><b><br /></b></div>
<div><b>2. Penner:</b></div>
<div>Lidl Kolonnenbrücke?</div>
<div></div>
<div><b>1. Penner:</b></div>
<div>Ja, wamajut. Aba kannste ooch vajessen. Nüscht mehr. Janüscht mehr. Jeh ick nich mehr.&nbsp;</div>
<div>Wo bist&#8217;n morjen?</div>
<div></div>
<div><b>2. Penner:</b></div>
<div>Jobcenter. Hartz 4. Arschlöcher. Und du?</div>
<div></div>
<div><b>1. Penner:</b></div>
<div>Weeß noch nich. Vielleicht Kaiser&#8217;s Bergmann.</div>
<div></div>
<div>&#8230; und dann kam meine S-Bahn.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
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		<title>Adventslesung bei Freunden &#8230; am 13. Dezember um 15 Uhr im Friedenauer Antiquariat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[13.12.14]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenauer Antiquariat]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Helbig]]></category>
		<category><![CDATA[Gaby Sikorski]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Medientrainer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich lese gern aus meinen Werken. Das ist für schreibende Menschen nicht unbedingt selbstverständlich. Aber nachdem ich mich jahrelang erfolgreich davor gedrückt hatte, kam irgendwann der Durchbruch, und inzwischen kann ich gar nicht genug bekommen. Warum das so ist? Vielleicht habe ich ja wirklich meine Schüchternheit abgelegt und genieße es, ein direktes Feedback zu bekommen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/adventslesung-bei-freunden-am-13-dezember-um-15-uhr-im-friedenauer-antiquariat/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Adventslesung bei Freunden &#8230; am 13. Dezember um 15 Uhr im Friedenauer Antiquariat“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gern aus meinen Werken. Das ist für schreibende Menschen nicht unbedingt selbstverständlich. Aber nachdem ich mich jahrelang erfolgreich davor gedrückt hatte, kam irgendwann der Durchbruch, und inzwischen kann ich gar nicht genug bekommen. Warum das so ist? Vielleicht habe ich ja wirklich meine Schüchternheit abgelegt und genieße es, ein direktes Feedback zu bekommen &#8230; aber natürlich hatte ich auch einen tollen Lehrmeister, denn Chris Kurbjuhn, mein Mann, ist absoluter Profi in Sachen Stimme und Sprache, der beste Medientrainer, den man sich vorstellen kann.</p>
<p><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/12/Advent1-001.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/12/Advent1-001.jpg" height="200" width="150" /></a>In diesem Jahr, eines mit besonders vielen Höhen und leider auch Tiefen, hatten meine Bücher und ich wenig Gelegenheit für öffentliche Auftritte. Umso mehr freue ich mich, dass ich am 13. Dezember gemeinsam mit meiner Freundin Gabi Helbig lesen werde. Gabi wird eine witzige, anrührende Kurzgeschichte über ihre zweite Heimat Irland vortragen, und ich lese Ausschnitte aus meinem Familienroman &#8222;Letzte Ausfahrt Weihnachten&#8220;. Dafür sind wir zu Gast an einem der schönsten Orte, den man sich wünschen kann: im Friedenauer Antiquariat, meiner Leib- und Seele-Buchhandlung.</p>
<p>Dort liest man in heimeliger Atmosphäre, umgeben von zahllosen Büchern und antiken Möbeln, und wird aufs Liebevollste betreut von Jürgen Klette und seiner Familie. Und hier komme ich dann wirklich in feiertägliche Stimmung &#8230;</p>
<p><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/12/Friedenauer-2BAntiquariat-2B2013.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/12/Friedenauer-2BAntiquariat-2B2013.jpg" height="150" width="200" /></a>Adventslesung mit Gabi und Gaby<br />am Samstag, 13. Dezember 2014<br />um 15:00 Uhr<br />im Friedenauer Antiquariat<br />Cranachstraße 8, 12157 Berlin<br />Telefon: 030 855 67 81</p>
<p></p>
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		<title>Out of Friedenau &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[11.10.2014]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher- und Bildermarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturspirale]]></category>
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		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Trödel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist vermutlich der schönste und zugleich (ähem!) einer der anspruchsvollsten Trödelmärkte Berlins, mit 100prozentiger Sicherheit aber der mit dem besten Catering! Der Bücher- und Bildermarkt im Centre Bagatelle mit Trödeltisch am Samstag, 11. Oktober ab 15:00 Uhr Hier landet alles, vom edlen Kunsthandwerk bis zum Normalo-Trödel, vom Schundroman bis zum aufwändigen Bildband, was man &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/out-of-friedenau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Out of Friedenau &#8230;“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/10/Igelchen-2Bim-2BSpreewald.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/10/Igelchen-2Bim-2BSpreewald.jpg" height="150" width="200" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Das ist vermutlich der schönste und zugleich (ähem!) einer der anspruchsvollsten Trödelmärkte Berlins, mit 100prozentiger Sicherheit aber der mit dem besten Catering!</span></div>
<div></div>
<div><b style="background-color: white; color: #222222; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der Bücher- und Bildermarkt im Centre Bagatelle mit Trödeltisch</b></div>
<div><span style="color: #222222; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="background-color: white;"><b>am Samstag, 11. Oktober ab 15:00 Uhr</b></span></span></div>
<div></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Hier landet alles, vom edlen Kunsthandwerk bis zum Normalo-Trödel, vom Schundroman bis zum aufwändigen Bildband, was man in Frohnau los werden möchte und sich irgendwie zu Geld machen lässt. Und das bedeutet: Alles ist richtig gut erhalten und hat (weitestgehend) Klasse, Stil und Niveau. Natürlich gibt es auch Nippes, denn Nippes macht Spaß! Dafür kann man aber auch echte Schnäppchen machen. Es würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn hier und da ein echter Rembrandt oder ein Picasso rumläge. Zumindest ist die Aussicht darauf einer der Gründe, warum ich hier so gerne bin. Frohnau gehört bekanntlich zu den eher wohlhabenden Regionen Berlins &#8211; man mag irgendwie gar nicht &#8222;Kiez&#8220; sagen &#8230;</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Alle Verkaufsstücke sind gespendet, und der Erlös kommt zu hundert Prozent dem Centre Bagatelle zugute, konkret gesagt: der Dachsanierung, die nunmehr unaufhaltsam geworden ist. Also auch noch ein guter Zweck, der die Mittel heiligt!&nbsp;</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Für die Verpflegung ist die Büfettgruppe zuständig. Es sind wieder machtvolle Demonstrationen Frohnauer Back- und Konditoreikünste zu erwarten, die zu probieren allein schon den weitesten Weg lohnt. Also ein eindeutiger Fall für die Kulturspirale und die Friedenauer Schreibstube, denn Kunst + Bücher + Kultur + Aussicht auf Schnäppchen und gutes Essen ist genau das Richtige für uns!</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Eintritt ist selbstverständlich frei.</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Adresse:</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Centre Bagatelle</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Zeltinger Str. 6 in 13465 Berlin-Frohnau</span></div>
<div style="background-color: white; color: #222222;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Zeit: 15:00 bis 18:00 Uhr</span></div>
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		<title>Schreibcafé am 1. September ab 17:00 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 18:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sommerpause ist vorbei, und schon geht&#8217;s wieder los mit dem monatlichen Schreibcafé in Berlin-Schöneberg. An jedem ersten Montag treffen sich ab 17:00 Uhr lesende und schreibende Literaturfans im Café-Restaurant Tuffstein in Berlin-Schöneberg &#8211; eine prima Gelegenheit, um sich über alles auszutauschen, was Lesefexe und Schreibwütige bewegt: Tipps für Veröffentlichungen, die neuesten Trends aus der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/schreibcafe-am-1-september-ab-1700-uhr/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schreibcafé am 1. September ab 17:00 Uhr“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/2011-07-29-2B15.14.58.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/2011-07-29-2B15.14.58.jpg" height="150" width="200" /></a>Die Sommerpause ist vorbei, und schon geht&#8217;s wieder los mit dem monatlichen Schreibcafé in Berlin-Schöneberg. An jedem ersten Montag treffen sich ab 17:00 Uhr lesende und schreibende Literaturfans im Café-Restaurant Tuffstein in Berlin-Schöneberg &#8211; eine prima Gelegenheit, um sich über alles auszutauschen, was Lesefexe und Schreibwütige bewegt: Tipps für Veröffentlichungen, die neuesten Trends aus der Buchszene und ganz generelle Empfehlungen. Welche Urlaubslektüre könnt ihr empfehlen? Hier treffen sich Bücherwürmer jeder Couleur, vom Freizeitschriftsteller bis zum Profi. Die Themen sind vielfältig: Was geht ab in der Verlagsszene? Was gibt&#8217;s an Tratsch zur Buchmesse? Welche neuen Trends gibt&#8217;s am Buchmarkt? Lohnt sich ein e-Book? Was bringen Literaturportale? Wie veranstaltet man erfolgreiche Lesungen &#8230; Erfolgreiche Autoren bieten Hilfestellung in Rat und Tat.</p>
<p>Ganz gleich, welches Thema: Im Schreibcafé sind alle willkommen, die sich fürs Lesen, Schreiben und Veröffentlichen interessieren.</p>
<p>Wann: Montag, 1. September 2014, ab 17:00 Uhr<br />Wo: Café-Restaurant Tuffstein, Leberstr. 2, 10829 Berlin (am S-Bf. Julius-Leber-Brücke)</p>
<p>Im Anschluss &#8211; ab ca. 19:00 Uhr &#8211; folgt der monatliche Kulturstammtisch mit Tipps und Themen rund um die Berliner Kulturszene.</p>
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		<title>Neues aus der Schreibstube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnungskultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Mahnwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibstube]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie aus einer Mahnung Kunst wird &#8230; (Die Zahlung ist inzwischen eingegangen!)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/Textscan-lustige-verzerrung-einer-mahnung.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/Textscan-lustige-verzerrung-einer-mahnung.jpg" height="400" width="288" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">Wie aus einer Mahnung Kunst wird &#8230; <br />(Die Zahlung ist inzwischen eingegangen!)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kulturtipp für Berlin: Clara Schumann Chor am 20. Juni 2014 in der Hofkirche Köpenick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20.06.2014]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Clara Schumann Chor]]></category>
		<category><![CDATA[der Traum will nicht vergehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lieder der Romantik]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Titel Der Traum will nicht vergehn präsentiert der Clara Schumann Frauenchor Lieder der Romantik. Mal abgesehen davon, dass ich generell Musikfan bin, liebe ich Chöre. Der Clara Schumann Chor ist einer meiner Favoriten. Da stehen so zirka 30 bis 40 Frauen im Saal &#8211; aus ganz unterschiedlichen Berufen und Altersgruppen, und sie singen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/kulturtipp-fuer-berlin-clara-schumann-chor-am-20-juni-2014-in-der-hofkirche-koepenick/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kulturtipp für Berlin: Clara Schumann Chor am 20. Juni 2014 in der Hofkirche Köpenick“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Unter dem Titel <b>Der Traum will nicht vergehn</b> präsentiert der Clara Schumann Frauenchor Lieder der Romantik. </span><br /><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/Frauenchor.jpg" style="clear: right; display: inline !important; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/Frauenchor.jpg" height="320" width="227" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Mal abgesehen davon, dass ich generell Musikfan bin, liebe ich Chöre. Der Clara Schumann Chor ist einer meiner Favoriten. Da stehen so zirka 30 bis 40 Frauen im Saal &#8211; aus ganz unterschiedlichen Berufen und Altersgruppen, und sie singen vierstimmig. Das hört sich unwahrscheinlich schön an.&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Deshalb ist es auch kein Wunder, dass ich regelmäßig Gast bin bei den Konzerten. Das Repertoire ist vielseitig, vom Barock bis in die Moderne, von der Klassik bis zum Volkslied, und vieles ist sehr schwer zu singen. Pro Jahr gibt es neben diversen Kurzauftritten ein großes Adventskonzert und ein immer sehr außergewöhnliches Sommerkonzert, in diesem Jahr in der Hofkirche in Köpenick.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Diesmal gibt es ein Programm, das sich auf Lieder der Romantik konzentriert. Der Bassist Sascha Glintenkamp wird als Solist auftreten, am Piano sitzt Rainer Christian Bürgel. Ich bin schon sehr gespannt!</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Termin: Freitag, 20. Juni 2014&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Zeit: 18:00 Uhr</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Ort: Hofkirche Köpenick, Bahnhofstraße 9, 12555 Berlin</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Eintritt: 8 Euro (Karten an der Abendkasse)</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Vorbestellungen bei Heike Wollmeyer, Telefon: 030 431 57 31</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wir sehen uns &#8230;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
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		<title>Rezepte vom Mauerkind: Hühnerherzen</title>
		<link>https://gaby-sikorski.de/rezepte-vom-mauerkind-huehnerherzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenherzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerkind]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[West-Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Dies ist ein Rezept aus meiner Kindheit im geteilten Berlin. Damals gab es mauer- und transitbedingt wenig frische Ware, die außerdem extrem teuer war, denn es musste ja alles (ich wiederhole: alles!) über die Transitwege nach Berlin gebracht werden. Frisches Geflügel war nahezu unerschwinglich. Da waren Hähnchenherzen eine willkommene und preiswerte Alternative. Für 4 Personen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/rezepte-vom-mauerkind-huehnerherzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Rezepte vom Mauerkind: Hühnerherzen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;">Dies ist ein Rezept aus meiner Kindheit im geteilten Berlin. Damals gab es mauer- und transitbedingt wenig frische Ware, die außerdem extrem teuer war, denn es musste ja alles (ich wiederhole: alles!) über die Transitwege nach Berlin gebracht werden. Frisches Geflügel war nahezu unerschwinglich. Da waren Hähnchenherzen eine willkommene und preiswerte Alternative.</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;"><b style="box-sizing: border-box;">Für 4 Personen braucht man:</b></div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;">1000 g frische Hähnchenherzen (gibt’s z. B. beim türkischen Fleischer, Kilopreis ca. 3 Euro), 1000 g Champignons (egal, ob weiß oder braun), 1 mittelgroße Zwiebel, ca. 80-100 g Butter, 125 g saure Sahne, ca. 3 Esslöffel Senf, 1 Bund Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Paprikapulver (scharf), evtl. ein bisschen gute Hühnerbrühe<br />Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten.</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH1-1024x683.jpg" style="box-sizing: border-box; clear: left; color: #bc360a; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-decoration: none;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="HH1" class="aligncenter size-large wp-image-2759" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH1-1024x683-300x200.jpg" height="213" style="border: 0px; box-sizing: border-box; display: block; height: auto; margin: 5px auto; max-width: 100%; vertical-align: middle;" width="320" /></a><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH2-300x199.jpg" style="box-sizing: border-box; color: #bc360a; text-decoration: none;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="HH2" class="alignright size-medium wp-image-2760" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH2-300x199-300x201.jpg" height="199" style="border: 0px; box-sizing: border-box; float: right; height: auto; margin: 5px 0px 5px 20px; max-width: 100%; vertical-align: middle;" width="300" /></a>Und schon geht’s los: Die Herzen putzen – das geht am besten, wenn man mit einem scharfen Messer einfach das obere Viertel abschneidet. Danach Herzen gründlich mit kaltem Wasser waschen und abtropfen lassen. Zwiebel in feine Würfel schneiden. In einer möglichst großen Pfanne Butter auslassen, Zwiebelchen rein und glasig braten. Denn man rin mit die Herzchen! Salzen und pfeffern kann man sie auch gleich. Während die Herzen von allen Seiten anbraten und einen köstlichen Duft verbreiten, kann die gut gelaunte Köchin in aller Seelenruhe die Champignons entweder halbieren oder vierteln, je nach Größe.</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/CH1-300x200.jpg" style="box-sizing: border-box; clear: left; color: #bc360a; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-decoration: none;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="CH1" class="alignright size-medium wp-image-2758" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/CH1-300x200-300x200.jpg" height="200" style="border: 0px; box-sizing: border-box; float: right; height: auto; margin: 5px 0px 5px 20px; max-width: 100%; vertical-align: middle;" width="300" /></a></div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;">In einer zweiten<span style="box-sizing: border-box; font-size: 12px; line-height: 0; position: relative; top: -0.5em; vertical-align: baseline;"><a href="http://www.chris-kurbjuhn.de/?p=2756#fn-2756-1" style="box-sizing: border-box; color: #bc360a; text-decoration: none;">1</a></span>&nbsp;Pfanne die gesalzenen und gepfefferten Pilze ohne Fett oder mit wenig Butter recht scharf anbraten und nach ca. 10 Minuten mitsamt der verbliebenen Flüssigkeit zu den Herzen geben. Falls zu wenig Flüssigkeit, Hühnerbrühe angießen. Saure Sahne dazu und einrühren, dito den Senf – abschmecken … nee, Leute, dit is mir zu laff! Da jeht doch noch wat, oda?&nbsp;</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;">Also noch ein, zwei Löffelchen Senf dazu, ein bisschen Paprikapulver drüber, alles vermengen und abschmecken. Deckel druff und noch 10 Minuten auf kleiner Hitze schmoren lassen. Währenddessen Schnittlauch putzen und in Röllchen schneiden. Vor dem Anrichten den Schnittlauch über die Speise geben – fertich!</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH3-1024x683.jpg" style="box-sizing: border-box; color: #bc360a; text-decoration: none;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="HH3" class="aligncenter size-large wp-image-2761" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/06/HH3-1024x683-300x200.jpg" height="402" style="border: 0px; box-sizing: border-box; display: block; height: auto; margin: 5px auto; max-width: 100%; vertical-align: middle;" width="604" /></a>Dazu wird Reis oder Brot gereicht.</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px; margin-bottom: 24px;">Die einzige Zutatenveränderung: frische Champignons. Wir hatten Champignons aus dem Glas oder aus der Dose. Bis weit in die 70er Jahre, als sich die Tiefkühlkost langsam durchsetzte, war die Konserve nicht nur üblich, sondern die Norm. Praktisch jedes Gemüse, von der grünen Bohne über den Spargel bis zur Kirsche, kam aus der Büchse oder aus dem Glas. Von diesen Konserven hatten wir riesige Mengen gehortet, so wie es der Senat für alle Haushalte empfahl, und zwar für den Fall einer neuen Berlin-Blockade. Es gab sogar Suppenhühner als Konserve, aus Formosa (heute Taiwan). Sie waren gegart und mit Knochen in hohe Dosen verpackt. Diese Hühner hatten eine unvergleichlich labberige Konsistenz, und zwar inklusive der Knochen, die so weich waren, dass man sie mitessen konnte.</div>
<div style="background-color: white; box-sizing: border-box; color: #141412; font-family: 'Source Sans Pro', Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 24px;">
<div style="box-sizing: border-box;"></div>
<ol style="box-sizing: border-box; margin: 16px 0px; padding: 0px 0px 0px 40px;">
<li style="box-sizing: border-box;">Natürlich brauchten wir früher keine zweite Pfanne. Meine Mutter hat die Dosenchampignons zu den angebratenen Herzen gegeben. Ganze Champignons – die teuren!&nbsp;<span style="box-sizing: border-box;"><a href="http://www.chris-kurbjuhn.de/?p=2756#fnref-2756-1" style="box-sizing: border-box; color: #bc360a; text-decoration: none;">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Die Schreibstube unterwegs &#8211; das Schöneberger Südgelände</title>
		<link>https://gaby-sikorski.de/die-schreibstube-unterwegs-das-schoeneberger-suedgelaende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[25.05.14]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturspirale]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibstube]]></category>
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		<category><![CDATA[Südgelände]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim letzten Stammtisch haben wir es beschlossen, und nun ist es so weit: Wir machen wieder einen Ausflug! Diesmal bleiben wir in Berlin, denn auch hier gibt es viel zu entdecken. Unser Ziel ist das Schöneberger Südgelände, von dem wir alle schon viel Gutes gehört haben: Das vollkommen verwilderte Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof wurde &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/die-schreibstube-unterwegs-das-schoeneberger-suedgelaende/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Schreibstube unterwegs &#8211; das Schöneberger Südgelände“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Beim letzten Stammtisch haben wir es beschlossen, und nun ist es so weit: Wir machen wieder einen Ausflug! Diesmal bleiben wir in Berlin, denn auch hier gibt es viel zu entdecken.</span></p>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Unser Ziel ist das Schöneberger Südgelände, von dem wir alle schon viel Gutes gehört haben: Das vollkommen verwilderte Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof wurde behutsam für Besucher begehbar gemacht und bietet Eisenbahnromantik und viel Natur. Hier der Link:&nbsp;<a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/natur-park-suedgelaende/" target="_blank">Schöneberger Südgelände</a></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/05/SAM_0166.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/05/SAM_0166.jpg" height="200" width="95" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Wir treffen uns&nbsp;</b></span></div>
<div><b style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Sonntag, 25. Mai 2014 um 11 Uhr </b><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">(gleich nach dem Besuch im Wahllokal!),</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>am Haupteingang zum Naturpark Südgelände</b><br /><b>direkt am S-Bahnhof Priesterweg</b> (südlicher Ausgang)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Zum Ablauf: Wir planen einen gemütlichen Spaziergang, bei dem alle mithalten können. Ich bringe ein bisschen Infomaterial mit. Vor Ort gibt es ein Café, das sehr gut sein soll. Dort wollen wir zum Abschluss einkehren.&nbsp;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. <br />Der Parkzugang kostet 1 Euro&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">(bitte passend, weil Kassenautomat).&nbsp;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Alle Gäste sind herzlich willkommen!</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Und hier schon eine Vorankündigung &#8211; unser nächster Ausflug führt nach Köpenick!</b></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>&#8230; der Traum will nicht vergehn.&nbsp;</b></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Lieder der Romantik mit dem&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Clara-Schumann-Frauenchor&nbsp;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">am 20. Juni 2014 um 18:00 Uhr&nbsp;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">in der Hofkirche Köpenick</span></div>
<div></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div></div>
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		<title>Frohe Ostern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2014 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Sikorski]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibstube]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Friedenauer Schreibstube&#160; wünscht allen Leserinnen und Lesern&#160; frohe Ostern und schöne Feiertage! Foto: Gabriele Sikorski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: large;">Die Friedenauer Schreibstube&nbsp;</span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: large;">wünscht allen Leserinnen und Lesern&nbsp;</span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: large;">frohe Ostern und schöne Feiertage!</span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: large;"><br /></span></div>
<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/04/Ostern.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/04/Ostern.jpg" height="239" width="320" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">Foto: Gabriele Sikorski</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: large;"><br /></span></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Als Dozentin unterwegs &#8230; Sprichwörter</title>
		<link>https://gaby-sikorski.de/als-dozentin-unterwegs-sprichwoerter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Dozent]]></category>
		<category><![CDATA[Dozentin]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendung]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwort]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für eine hübsche Idee! Sprichwörter werden verdreht und neu kombiniert. Es ist erstaunlich, welch tiefe Wahrheit manchmal in den vertauschten Formulierungen liegt.&#160;Link zum Sprichwortrekombinator Unerreicht allerdings ist immer noch die Kreation meiner Schulfreundin Bärbel, die dereinst sprach:&#8222;Das ist der Funke, der das Fass zum Überlaufen bringt.&#8220; Foto: Gabriele Sikorski In meinen Schreibkursen und Workshops &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/als-dozentin-unterwegs-sprichwoerter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Als Dozentin unterwegs &#8230; Sprichwörter“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine hübsche Idee! Sprichwörter werden verdreht und neu kombiniert. Es ist erstaunlich, welch tiefe Wahrheit manchmal in den vertauschten Formulierungen liegt.&nbsp;<a href="http://sprichwortrekombinator.de/" target="_blank">Link zum Sprichwortrekombinator</a></p>
<p>Unerreicht allerdings ist immer noch die Kreation meiner Schulfreundin Bärbel, die dereinst sprach:<br />&#8222;Das ist der Funke, der das Fass zum Überlaufen bringt.&#8220;</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/05/SAM_0166.jpg" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/05/SAM_0166.jpg" height="320" width="152" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">Foto: Gabriele Sikorski</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In meinen Schreibkursen und Workshops arbeite ich gern zum Warmup oder zur Auflockerung zwischendurch mit Sprichwörtern. Woher kommen sie? Was bedeuten sie?<br />Sprichwörter und Redewendungen sind gelebte Sprachgeschichte und vielleicht deshalb so beliebt. Schon lange und ebenfalls sehr gern entwickle ich Übungen mit verballhornten Sprichwörtern &#8211; und verwende dafür eine Art analogen Sprichwortrekombinator: Man schreibt ein Sprichwort oder eine Redewendung in zwei Teilen auf und setzt sie dann neu zusammen: &#8222;Wer andern eine Grube gräbt, braucht für den Spott nicht zu sorgen.&#8220; Oder &#8222;Morgenstund ist aller Laster Anfang.&#8220;</p>
<p>Eine andere Übung besteht darin, dass man versucht, einen ähnlich klingenden Begriff für den inhaltlichen Kern eines Sprichworts zu finden, oder man vertauscht Wortanfänge.</p>
<p>Hier ist also Kreativität gefragt! &#8222;Sich sägen bringt Regen.&#8220;, oder: &#8222;Was lange gärt, wird endlich Wut!&#8220;, sind einige der bekanntesten Kreationen. Im nicht nur für Deutsch-Lehrkräfte sehr empfehlenswerten Portal &#8222;Deutsch und deutlich&#8220; findet man Arbeitsblätter hierzu.&nbsp;<a href="http://www.deutschunddeutlich.de/contentLD/GD/GSt41bSprichwverb.pdf" target="_blank">Hier ist ein sehr schönes:</a></p>
<p>No. 1 in meinen Kurs-Charts ist zurzeit: &#8222;Ewig währt am längsten.&#8220;, gefolgt von &#8222;Der Scheck heiligt die Mittel.&#8220;</p>
<p>Und wer sich nun so richtig dafür interessiert &#8211; es gibt ein Portal für Redensarten mit einem richtig guten Quiz in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.&nbsp;<a href="http://www.redensarten-index.de/" target="_blank">Link zum Redensarten-Index:</a></p>
<p></p>
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