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	<title>Autorin &#8211; Friedenauer Schreibstube</title>
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		<title>Schreibcafé am 1. September ab 17:00 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 18:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sommerpause ist vorbei, und schon geht&#8217;s wieder los mit dem monatlichen Schreibcafé in Berlin-Schöneberg. An jedem ersten Montag treffen sich ab 17:00 Uhr lesende und schreibende Literaturfans im Café-Restaurant Tuffstein in Berlin-Schöneberg &#8211; eine prima Gelegenheit, um sich über alles auszutauschen, was Lesefexe und Schreibwütige bewegt: Tipps für Veröffentlichungen, die neuesten Trends aus der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/schreibcafe-am-1-september-ab-1700-uhr/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schreibcafé am 1. September ab 17:00 Uhr“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/2011-07-29-2B15.14.58.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img decoding="async" border="0" src="https://gaby-sikorski.de/wp-content/uploads/2014/08/2011-07-29-2B15.14.58.jpg" height="150" width="200" /></a>Die Sommerpause ist vorbei, und schon geht&#8217;s wieder los mit dem monatlichen Schreibcafé in Berlin-Schöneberg. An jedem ersten Montag treffen sich ab 17:00 Uhr lesende und schreibende Literaturfans im Café-Restaurant Tuffstein in Berlin-Schöneberg &#8211; eine prima Gelegenheit, um sich über alles auszutauschen, was Lesefexe und Schreibwütige bewegt: Tipps für Veröffentlichungen, die neuesten Trends aus der Buchszene und ganz generelle Empfehlungen. Welche Urlaubslektüre könnt ihr empfehlen? Hier treffen sich Bücherwürmer jeder Couleur, vom Freizeitschriftsteller bis zum Profi. Die Themen sind vielfältig: Was geht ab in der Verlagsszene? Was gibt&#8217;s an Tratsch zur Buchmesse? Welche neuen Trends gibt&#8217;s am Buchmarkt? Lohnt sich ein e-Book? Was bringen Literaturportale? Wie veranstaltet man erfolgreiche Lesungen &#8230; Erfolgreiche Autoren bieten Hilfestellung in Rat und Tat.</p>
<p>Ganz gleich, welches Thema: Im Schreibcafé sind alle willkommen, die sich fürs Lesen, Schreiben und Veröffentlichen interessieren.</p>
<p>Wann: Montag, 1. September 2014, ab 17:00 Uhr<br />Wo: Café-Restaurant Tuffstein, Leberstr. 2, 10829 Berlin (am S-Bf. Julius-Leber-Brücke)</p>
<p>Im Anschluss &#8211; ab ca. 19:00 Uhr &#8211; folgt der monatliche Kulturstammtisch mit Tipps und Themen rund um die Berliner Kulturszene.</p>
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		<title>Marketingtipps für Schreibende &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 05:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit für Buchautorinnen und -autoren &#8211; heute: RezensionsexemplareSeit der Veröffentlichung von Teil 1 habe ich mit vielen Autorinnen und Autoren gesprochen. Fast alle, die in einem klassischen Buchverlag veröffentlicht haben, beklagen sich über die PR ihres Verlages. Und das hört sich dann ungefähr so an:&#160;&#8222;Die machen GAR nichts!&#8220;&#8222;Wenn ich mich nicht selbst drum kümmern würde, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/marketingtipps-fuer-schreibende-teil-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Marketingtipps für Schreibende &#8211; Teil 2“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Öffentlichkeitsarbeit für Buchautorinnen und -autoren &#8211; heute: Rezensionsexemplare</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Seit der Veröffentlichung von Teil 1 habe ich mit vielen Autorinnen und Autoren gesprochen. Fast alle, die in einem klassischen Buchverlag veröffentlicht haben, beklagen sich über die PR ihres Verlages. Und das hört sich dann ungefähr so an:&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8222;Die machen GAR nichts!&#8220;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8222;Wenn ich mich nicht selbst drum kümmern würde, würde ich kein einziges Buch verkaufen!&#8220; &#8222;Die paar Zeitungsberichte, die über mich erschienen sind, hab ich alle selbst angeleiert.&#8220;&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8222;Der Verlag verschickt nicht mal Rezensionsexemplare!&#8220;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Hier klaffen Erwartungshaltung und Realität in erschütternder Form auseinander. Auf der einen Seite steht ein junger (= unerfahrener) Autor, der zu Anfang überglücklich war, überhaupt einen Verlag gefunden zu haben. Jetzt ist das Buch auf dem Markt, doch statt Weltruhm und täglichen Berichten in allen (!) wichtigen Medien &#8230; nichts, nada, niente! Schlimm genug, dass das Buch in keiner Buchhandlung zu finden ist, aber es gibt auch kaum Rezensionen. Einmal in der Woche wird gegoogelt, und jede neue Rezension führt dazu, dass der hoffnungsvolle Jungautor mit zitternden Fingerchen sofort die Verkaufszahlen auf Amazon aufruft. Denn nach einer positiven Rezension müssen die Bücher doch endlich weggehen wie warme Semmeln, oder?</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Antwort: <b>Nein!</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b><br /></b></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Kaum ist das Buch ein paar Monate draußen, ist der hoffnungsvolle Jungautor nicht mehr hoffnungsvoll, sondern frustriert. Er hat meinen Rat aus Teil 1 befolgt und Postkarten drucken lassen, doch d</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">ie Verkaufszahlen dümpeln immer noch vor sich hin. Die 25 Miniplakate (siehe ebenfalls Teil 1) und die ca. 850 Postkarten (dito, der Autor hat nach 150 verteilten Karten die Lust verloren) verstauben im Regal. Bei Amazon sind nur 17 Exemplare neu zu haben und höchstens zwei auf Lager. Und &#8211; besondere Schweinerei! &#8211; es gibt sogar schon ein gebrauchtes Exemplar. Ein Stich ins Herz des Autors. (Hier gibt jemand mein Buch weg! Warum hat es ihm nicht gefallen? Wer war das? Ist das womöglich jemand, den ich kenne?)</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der Verlag meldet sich mit unwilligen Kurzantworten oder überhaupt nicht auf drängende E-Mails mit dem Wunsch nach Großplakatierung und Werbeanzeigen. Überhaupt: Warum ist im Spiegel keine Rezension erschienen? Niemand kümmert sich um ihn, und statt des erwarteten literarischen Triumphes &nbsp;&#8211; oder wenigstens einer kleinen Anerkennung in Form von mehreren (vielen) tausend verkauften Büchern &#8211; muss sich der hoffnungsvolle Jungautor mit dem Gefühl anfreunden, dass sich offenbar niemand für ihn und für sein Buch interessiert.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><a href="http://4.bp.blogspot.com/-7FhsL2Wcfzc/UVlWhtS7NoI/AAAAAAAAAng/LgBQw_qS1I0/s1600/Writers+tears+zugeschnitten.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-7FhsL2Wcfzc/UVlWhtS7NoI/AAAAAAAAAng/LgBQw_qS1I0/s200/Writers+tears+zugeschnitten.jpg" width="113" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Und jetzt kommt der Schock: <b>Das alles ist vollkommen normal</b>, absolut in Ordnung und kein Grund, sich zu grämen. Kein Verlag dieser Erde verkauft absichtlich keine Bücher. Wenn das Buch nicht weggeht, befindet es sich in bester Gesellschaft, denn von 10 veröffentlichten Büchern spielt im Durchschnitt eines seine Kosten ein. Das wissen die Verlage natürlich. Wenn ein Buch schlecht startet, wird sich das im Normalfall nicht mehr ändern. Deshalb hält der Verlag die Kosten niedrig. Ein neuer Autor in einem klassischen Buchverlag bringt meistens erst mit seinem dritten oder vierten Buch Geld ins Haus. Der vormals hoffnungsvolle Jungautor war also hoffentlich so schlau weiterzuschreiben. Im Idealfall ist sein neues Manuskript schon fertig, und dann geht das Spielchen von vorne los.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Also: Wie kann der Jungautor selbst dazu beitragen, die Verkaufszahlen seiner Bücher nachträglich zu steigern? Auf welche Weise kann er mit einfachen Mitteln effektiv und möglichst preisgünstig Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache betreiben?</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Hierzu ein paar Merksätze:</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b><br /></b></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">1. Wer Erfolg haben will, darf nicht schüchtern sein.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">2. PR ist was Gutes und nichts, was einem peinlich sein muss.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3. Es ist schwieriger, nachträglich für Aufmerksamkeit zu sorgen als im Vorfeld einer Veröffentlichung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wir lassen das erstmal so stehen und kümmern uns um die harten Fakten, als da sind: kaufmännische Grundlagen, also Kosten-Nutzen-Rechnung.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Warum der Versand von Rezensionsexemplaren an Buchportale sinnlos ist:</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Eigentlich eine schöne Idee: Ich schicke mein Buch an einen netten Menschen, der was Nettes darüber schreiben soll. Das Ganze erscheint im Internet auf der Seite <b>Schmuseschmökern mit Gabylein</b>, und dann verkauft sich mein Buch wie geschnitten Brot. (Habe mir übrigens soeben auf WordPress den Blog <b>Schmuseschmökern </b>eingerichtet, Hintergrund selbstverständlich in Pink. Ich erwarte viele Rezensionsexemplare!)</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Irrtum Nummer 1: Es werden Bücher verkauft, weil Gabylein über Dein Buch schreibt.&nbsp;</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Von 1000 Leuten, die eine Rezension lesen, kaufen höchstens ein oder zwei das Buch. Gut laufende Blogs haben vielleicht 10.000 Klicks pro Monat, und zwar inklusive aller Beiträge. Neue Beiträge bringen an den ersten beiden Tagen 100 bis 500 Klicks, danach geht&#8217;s steil bergab. Nach einer Woche sind wir bei 10 Klicks oder weniger pro Tag für die schöne Rezension angekommen, durch die der hoffnungsvolle Jungautor zusätzlich etwa 3 bis 5 Bücher verkauft hat. &nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Q1mkiwMmvE4/UWZlbtfY7AI/AAAAAAAAAoI/SXuLgzBDSSw/s1600/Schreibfeder.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img decoding="async" border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-Q1mkiwMmvE4/UWZlbtfY7AI/AAAAAAAAAoI/SXuLgzBDSSw/s200/Schreibfeder.jpg" width="138" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Aufwand: ein Autorenexemplar seines Buches (30 % Autorenrabatt) + Porto (Büchersendung!), Briefumschlag + Arbeitszeit. Bei einem geschätzten Verkaufspreis von 10 Euro pro Buch müsste er ca. 8 Euro hereinbekommen, um kostenmäßig wenigstens bei Null zu stehen. Hierbei handelt es sich nur um die tatsächlichen Kosten (wie üblich ohne Berechnung der Arbeitszeit). Das entspricht bei einem Honorar von 5 % pro verkauftem Buch (bei 10 Euro = 50 Cent) dem Verkauf von 16 Büchern. Und das ist viel! Zumal diese zusätzlichen 16 Bücher innerhalb einer Woche verkauft werden sollten bzw. bis die nächste Rezension auf dem betreffenden Portal erscheint. Und selbst bei 16 zusätzlich verkauften Büchern hätte der Autor immer noch keinen Cent verdient &#8230;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Merke: </b>Rezensionsexemplare verschicken kostet Geld und bringt keins.&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wenn Du allerdings scharf bist auf freundliche Buchbesprechungen, dann verschick ruhig weiter Deine Bücher. Aber nur dann &#8211; also nicht zum Geldverdienen!</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b><br /></b></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Irrtum Nummer 2: Positive Amazon-Rezensionen sind wichtig.&nbsp;</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Amazon-Rezensionen sind gut, aber sie haben nach meiner Erfahrung keinen direkten Einfluss auf die Verkaufszahlen. Ein Buch, das sich wirklich gut verkauft, hat im Handumdrehen 50 bis 100 Rezensionen auf Amazon. Ein Buch, das sich schlecht verkauft, hat oft deutlich weniger Rezensionen und wird sich auch durch 50 oder 500 positive Rezensionen nicht besser verkaufen. Woran liegt das?</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">So wichtig Amazon für den Buchmarkt ist: Die meisten Autoren überschätzen die Wirkung von Rezensionen. Denn negative Kritiken führen niemals dazu, dass ein Buch sich schlechter verkauft! Mit Theater- und Filmkritiken ist es ähnlich. Wie haben sich die zahllosen Verrisse zu den großen Publikumshits der letzten Jahre auf die Publikumszahlen ausgewirkt? &#8211; Richtig: überhaupt nicht! Die Menschen stehen Schlange für die Til-Schweiger-Filme, auch wenn die Kritik sie in Grund und Boden verdammt. Wenn ein Film, ein Theaterstück, ein Buch geliebt wird, dann ist es vollkommen mumpe, ob die Kritiken gut oder schlecht sind. Und wenn ein Film, ein Theaterstück, ein Buch nicht läuft, dann werden die Kritiken daran nichts ändern. Sie können im Vorfeld für mehr Aufmerksamkeit sorgen, neugierig machen und im besten Fall die Entscheidung für das Produkt erleichtern. Rezensionen sind also lediglich Teil einer Strategie, aber nicht die Strategie selbst.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><a href="http://4.bp.blogspot.com/-_Ydvhp5WYL8/UW_HaSIl3fI/AAAAAAAAAp4/GfBeoxG9XTo/s1600/2011-08-011.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-_Ydvhp5WYL8/UW_HaSIl3fI/AAAAAAAAAp4/GfBeoxG9XTo/s200/2011-08-011.jpg" width="150" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Wozu sind Rezensionen dann überhaupt gut? </b>Ganz einfach: Im Vorfeld einer Veröffentlichung helfen positive Kritiken, am besten von angesehenen Rezensenten, um das Buch am Markt zu platzieren und eine günstige Ausgangsposition zu schaffen. Positive Rezensionen sind vor allem dafür da, dass man sie zitieren kann. Das ist z. B. gut für (siehe Teil 1) Plakate, für Postkarten und/oder für Pressemitteilungen, für das eigene Autorenportal im Netz oder für die Facebookseite.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Und darum geht es dann beim nächsten Mal.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Bis dahin gutes Gelingen und viel Erfolg!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Übrigens: Professionelle Unterstützung bei der Veröffentlichung Deiner Manuskripte und noch mehr Marketingideen für Bücher und Kulturprojekte findest Du hier!&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><a href="http://www.mystory-verlag.de/index.html" target="_blank">Link zum MyStory Verlagsservice</a></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><a href="http://www.kulturspirale.de/" target="_blank">Link zur Kulturspirale</a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Bildnachweis: <br />Fotos: Gabriele Sikorski, alle Rechte bei der Autorin</span></p>
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		<title>Die Schreibstube unterwegs &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></category>
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					<description><![CDATA[Die glückliche Autorin Rita Kahnt&#160; bei ihrer Lesung in Fürstenwalde/Spree am 17. Juni 2013 Neben ihr der Saxophonist Matthias Cersovsky, der für die gelungene musikalische Begleitung sorgte. Foto: Karin Schuchardt Trotz brütender Hitze waren an diesem Nachmittag zahlreiche gutgelaunte Gäste in der Aula der Rahn-Schule erschienen und sorgten mit ihrem Applaus dafür, dass die Lesung &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/die-schreibstube-unterwegs-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Schreibstube unterwegs &#8230;“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="clear: both; text-align: left;"></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Die glückliche Autorin Rita Kahnt&nbsp;</span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">bei ihrer Lesung in Fürstenwalde/Spree am 17. Juni 2013</span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Neben ihr der Saxophonist Matthias Cersovsky,</span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">der für die gelungene musikalische Begleitung sorgte.</span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"></div>
<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://4.bp.blogspot.com/-L36X36_Jyys/UdmuWRDlzlI/AAAAAAAAA1s/FBvumstnVnI/s1600/Lesung+Rahnschule+007.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="355" src="http://4.bp.blogspot.com/-L36X36_Jyys/UdmuWRDlzlI/AAAAAAAAA1s/FBvumstnVnI/s400/Lesung+Rahnschule+007.jpg" width="400" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Foto: Karin Schuchardt</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="clear: both; text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Trotz brütender Hitze waren an diesem Nachmittag zahlreiche gutgelaunte Gäste in der Aula der Rahn-Schule erschienen und sorgten mit ihrem Applaus dafür, dass die Lesung ein voller Erfolg wurde. Auch diesmal hatte Rita Kahnt alle Hände voll zu tun, um ihr kleines, feines Lyrikbändchen STADTVERLIEBT</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&nbsp;für ihre zahlreichen Fans zu signieren.&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">(Mit Dank fürs schöne Foto an die Fotografin Karin Schuchardt!)</span></div>
<div style="clear: both; text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div style="clear: both; text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">STADTVERLIEBT ist übrigens als Sonderdruck im MyStory Verlag Berlin erschienen,&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">und zwar bereits in 2. Auflage &#8230;&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">ein toller und vor allem verdienter Erfolg für unsere Autorin,&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">die bereits ihr zweites Buch mit uns plant. Und natürlich wird es auch diesmal wieder um Fürstenwalde gehen.</span></div>
<div style="clear: both; text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"></span></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div style="clear: both; text-align: center;"></div>
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		<title>Schreibcafé und Kulturstammtisch am 6. Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[06.05.2013]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie an jedem 1. Montag im Monat treffen sich Kunst- und Kulturfansim Restaurant freiRaum in Berlin-Friedenau, und zwar am Montag, 6. Mai 2013Um 17.00 Uhr startet das Schreibcafé &#8211; dann geht es zwei Stunden lang ums Schreiben und Veröffentlichen. Professionelle Autorinnen und Autoren berichten von ihren Erfahrungen im Literaturbetrieb und geben Tipps: für die Suche &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/schreibcafe-und-kulturstammtisch-am-6-mai/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schreibcafé und Kulturstammtisch am 6. Mai“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wie an jedem 1. Montag im Monat treffen sich Kunst- und Kulturfans</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>im Restaurant freiRaum in Berlin-Friedenau, und zwar am Montag, 6. Mai 2013</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Um 17.00 Uhr startet das Schreibcafé &#8211; dann geht es zwei Stunden lang ums Schreiben und Veröffentlichen. Professionelle Autorinnen und Autoren berichten von ihren Erfahrungen im Literaturbetrieb und geben Tipps: für die Suche nach einem Verlag, für den Umgang mit Kritik oder für Lesungen und Selbstmarketing. Und wer schreiben möchte, kann sich hier schon mal ein paar Anregungen holen!</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Beim anschließenden Kulturstammtisch &#8211; ab 19.00 Uhr &#8211; steht dann das gesamte Berliner Kulturleben im Mittelpunkt. Welche Ausstellungen sind sehenswert? Was läuft in den Theatern oder im Kino? Auf welche Sommer-Events können wir uns freuen? Gibt es Tipps für einen spannenden Workshop oder einen interessanten Kurs?&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Das wird bestimmt wieder ein schöner Abend! Alle Gäste sind herzlich willkommen.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><a href="http://2.bp.blogspot.com/-AbU53oj4PS0/UYDUZ7a_OSI/AAAAAAAAAvU/T2kcyoxqetI/s1600/freiraum.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="132" src="http://2.bp.blogspot.com/-AbU53oj4PS0/UYDUZ7a_OSI/AAAAAAAAAvU/T2kcyoxqetI/s320/freiraum.jpg" width="320" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Wo: Restaurant freiRaum, <br />Beckerstraße 12<br />12157 Berlin-Friedenau</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Wann: Montag, 6. Mai 2013</b></span><br /><b><br /></b><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>17.00 bis 19.00 Uhr Schreibcafé</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>ab 19.00 Uhr Kulturstammtisch</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
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		<title>Neues aus der Texterei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 13:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
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					<description><![CDATA[Liegt bei Dir ein passendes unveröffentlichtes Kurzgeschichten-Manuskript in der Schublade?&#160; Oder hast Du Zeit und Lust fürs Dichten?&#160; Dann geht&#8217;s hier zu einem Schreibwettbewerb für Fantasy-Literatur. Den ausgewählten Teilnehmern winkt die Veröffentlichung in einer Anthologie, sogar mit Honorar &#8230; Das scheint zumindest eine seriöse Angelegenheit zu sein. Also, wetzt die Federn, spitzt die Bleistifte, ölt &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/neues-aus-der-texterei-4/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues aus der Texterei“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Liegt bei Dir ein passendes unveröffentlichtes Kurzgeschichten-Manuskript in der Schublade?&nbsp;</span></p>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Oder hast Du Zeit und Lust fürs Dichten?&nbsp;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
<div style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-qoQ9u6wEDLE/UR-KXzRoZ8I/AAAAAAAAAfk/ltzs-rQQrKE/s1600/Schreibfeder.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-qoQ9u6wEDLE/UR-KXzRoZ8I/AAAAAAAAAfk/ltzs-rQQrKE/s200/Schreibfeder.jpg" width="138" /></a></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Dann geht&#8217;s hier zu einem Schreibwettbewerb für Fantasy-Literatur.</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Den ausgewählten Teilnehmern winkt die Veröffentlichung in einer Anthologie, sogar mit Honorar &#8230;</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Das scheint zumindest eine seriöse Angelegenheit zu sein. Also, wetzt die Federn, spitzt die Bleistifte, ölt die Tastatur und putzt die Monitore. Ab an den Schreibtisch und viel Erfolg!</span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Einsendeschluss: 30. April 2013</span></div>
<div><a href="http://www.oldigor.de/ausschreibungen/" target="_blank"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Link zum Oldigor Verlag</span></a></div>
<div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></div>
<div></div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Neues aus der Texterei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adjektive]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Adjektive und ich &#8211; Schreibtipps für SchreibendeMenschen, die mit dem Schreiben anfangen &#8211; vom Kind über die Studentin bis zum Jungautor &#8211; glauben häufig, dass sich ein gelungener Text vor allem durch die großzügige Verwendung von Adjektiven (Eigenschaftswörtern) auszeichnet. Ich erinnere mich, dass meine diversen Deutschlehrerinnen stets erfreut, manchmal geradezu euphorisch darauf reagierten, wenn &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/neues-aus-der-texterei-12/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues aus der Texterei“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>Meine Adjektive und ich &#8211; Schreibtipps für Schreibende</b></span><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-tdn6zpWVbBk/UGlGYNmYsJI/AAAAAAAAAWM/53R4jNlKspM/s1600/2012-08-24+16.05.45.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-tdn6zpWVbBk/UGlGYNmYsJI/AAAAAAAAAWM/53R4jNlKspM/s200/2012-08-24+16.05.45.jpg" width="200" /></a><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Menschen, die mit dem Schreiben anfangen &#8211; vom Kind über die Studentin bis zum Jungautor &#8211; glauben häufig, dass sich ein gelungener Text vor allem durch die großzügige Verwendung von Adjektiven (Eigenschaftswörtern) auszeichnet. Ich erinnere mich, dass meine diversen Deutschlehrerinnen stets erfreut, manchmal geradezu euphorisch darauf reagierten, wenn ich ein Substantiv (Hauptwort, Nomen) gleich mit zwei Adjektiven kombinierte. Da wurde aus dem Sommertag ein schöner, warmer Sommertag, was ja eigentlich nichts besonderes ist, und eine Katastrophe war schrecklich und unvorhergesehen &#8211; also im Grunde eine ganz und gar normale Katastrophe, so wie sie jeden Tag hundert- oder tausendfach über uns hereinbricht. &#8222;Die liebe, alte Großmutter ging mit ihrer braven, kleinen Enkeltochter durch den großen, grünen Wald.&#8220; &#8211; Gähn! Da sehnt man doch die unvorhergesehene und schreckliche Katastrophe nahezu herbei! Dieses Phänomen der übertriebenen Verwendung von Eigenschaftswörtern bezeichnen wir in Fachkreisen als &#8222;Adjektivitis&#8220;.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Nun spricht natürlich nichts gegen Adjektive. Man sollte sie allerdings sparsam und gezielt einsetzen. Adjektive, die nur dazu dienen, etwas Alltägliches auf alltägliche Weise zu beschreiben, kann und sollte man weglassen oder zumindest darüber nachdenken, ob sie wirklich notwendig sind. Einige Beispiele für diese floskelhafte Sprache: die breite Öffentlichkeit, die warme Sonne, das kleine Häuschen, das niedliche Kätzchen &#8230;&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Beim Schreiben sollte es unser Ziel sein, das Besondere zu beschreiben und nicht das Gewöhnliche. Also sind vor allem treffende Adjektive gefragt, auch wenn es vielleicht etwas länger dauert, bis man das passende Wort gefunden hat. In der Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren, die unter schwerer Adjektivitis leiden, gehe ich manchmal so weit, dass ich ihnen untersage, folgende Adjektive zu benutzen: groß, klein, schön, neu, alt, viel, wenig &#8211; je nachdem, welche Wörter auffällig häufig bzw. inflationär in ihren Texten auftreten.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Hier kann neben einem Synonymwörterbuch die Tastenkombination shift/F7 wertvolle Dienste beim Schreiben am PC leisten: Sie führt zum Thesaurus, dem eingebauten Synonymwörterbuch in Word. Einfach ein Wort markieren, shift/F7 drücken, und schon öffnet sich ein Fenster mit Synonymen. &#8222;shift&#8220; ist übrigens die Taste für die Großschreibung &#8230;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Also: viel Spaß beim Überarbeiten!</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
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		<title>Neues aus der Texterei &#8211; Tag der deutschen Sprache 2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 11:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Tag der deutschen Sprache &#8211; eine gute Gelegenheit, mal mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, die mir als Lektorin im Gespräch mit schreibenden Menschen immer wieder begegnen:1. Missverständnis: Die deutsche Sprache, das sind Goethe und Schiller! Danach kamen nur noch Nichtskönner &#8211; einzige Ausnahme evtl. Thomas Mann.Dieses Argument kommt meistens von Leuten, die entweder &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/neues-aus-der-texterei-tag-der-deutschen-sprache-2012/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues aus der Texterei &#8211; Tag der deutschen Sprache 2012“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Heute ist <b>Tag der deutschen Sprache </b>&#8211; eine gute Gelegenheit, mal mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, die mir als Lektorin im Gespräch mit schreibenden Menschen immer wieder begegnen:</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>1. Missverständnis: Die deutsche Sprache, das sind Goethe und Schiller! Danach kamen nur noch Nichtskönner &#8211; einzige Ausnahme evtl. Thomas Mann.</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Dieses Argument kommt meistens von Leuten, die entweder noch nie oder in den letzten 60 Jahren nicht mehr Goethe und Schiller gelesen haben. Merkwürdigerweise lehnen es manche rundweg ab, moderne Autoren (seit ca. 1900) überhaupt zu lesen. Mir begegnen sogar immer mehr Menschen, die schreiben wollen und generell nicht lesen.&nbsp;</span></p>
<div style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-lXhuRyM0rLw/UEsporWwO6I/AAAAAAAAAQc/3MW5p6Sc2-E/s1600/2012-08-24+16.05.07.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-lXhuRyM0rLw/UEsporWwO6I/AAAAAAAAAQc/3MW5p6Sc2-E/s320/2012-08-24+16.05.07.jpg" width="320" /></a></div>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Schrecklich! Merke: Wer erfolgreich schreiben will, muss das Lesen lieben, den Literaturmarkt beobachten, sich mit der Konkurrenz beschäftigen und in der Lage sein, Qualität bei anderen zu erkennen.<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>2. Missverständnis: Die deutsche Sprache verarmt.</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Kann ich so nicht unterschreiben. Welche deutsche Sprache will man hier zur Grundlage nehmen? Die des 18. Jahrhunderts (s.o)? Seitdem hat sich unsere Sprache stark verändert &#8211; fürwahr! Aber Veränderung heißt nicht Verarmung, und tatsächlich sind in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten viel mehr neue Wörter in die deutsche Sprache hereingekommen als verschwunden. Unser theoretisch möglicher Wortschatz wird also ständig größer, und wir können durch unser Sprachverhalten selbst dazu beitragen, dass Wörter bekannt bleiben, oder wir können bestimmte Wörter dem Vergessen entreißen, indem wir sie weiter verwenden. Wer kennt heute noch Begriffe wie Tornister, Hagestolz oder blümerant?<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>3. Missverständnis: Ich muss kompliziert formulieren, damit die Leser sehen, wie gut ich die Sprache beherrsche. Das nennt man dann einen guten Stil.&nbsp;</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Nicht nur bei Autoren, sondern auch in Schule und Universität beliebte Argumentation, um schwer verdauliche Texte zu rechtfertigen. Ganz übel! Wer seine Sprache beherrscht, ist auch in der Lage, sich einfach, klar und verständlich auszudrücken. Und ein eigener Stil entwickelt sich durch ständiges Nachdenken und Schreiben, nicht durch die Verwendung von Schachtelsätzen. Will ich angeben oder will ich verstanden werden?<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><b>4. Missverständnis: Das Wichtigste für die deutsche Sprache sind korrekte Rechtschreibung und Grammatik.</b></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Nein! Das Wichtigste ist der Inhalt und das, was ich ausdrücken möchte. Rechtschreibung und Grammatik sind Handwerksmittel, die es erleichtern, Inhalte zu vermitteln. Das wird oft vergessen, so dass Grammatik und Rechtschreibung &#8211; nicht nur im Deutschunterricht &#8211; zum Selbstzweck werden. Besonders unerfahrene Autoren neigen dazu. Es nützt nichts, wenn ich einwandfrei formulieren und fehlerfrei schreiben kann. Auf den Inhalt kommt es an! Fehler lassen sich korrigieren, wenn die Geschichte stimmt. Aber die Aneinanderreihung korrekt geschriebener Wörter ergibt noch lange keine Geschichte.&nbsp;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wer sich wirklich aktiv für die Pflege der deutschen Sprache einsetzen möchte, sollte mehr lesen, mehr schreiben, mehr zuhören und mehr sprechen. Denn die beste Werbung für unsere Sprache sind &#8211; wir!</span></p>
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		<title>Lieblingsclips</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Geheimwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sesamstraße &#8211; Geheimwissen&#8230; und am Donnerstag geht es wieder mal um ein bisschen Geheimwissen aus dem Lektoratsbüro &#8211; Tipps für Autorinnen und Autoren zum Thema E-Lektorat]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/k128Z7MLTH8" width="420"></iframe></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Sesamstraße &#8211; Geheimwissen</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8230; und am Donnerstag geht es wieder mal um ein bisschen Geheimwissen aus dem Lektoratsbüro &#8211; Tipps für Autorinnen und Autoren zum Thema E-Lektorat</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
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		<title>Friedenauer Autorenstammtisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriftstellerin]]></category>
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					<description><![CDATA[Der nächste Autorenstammtisch findet statt am Mittwoch, 7. März 2012 ab 17:00 Uhr im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;, Laubacher Str. 28 in 14197 Berlin.&#160;Diesmal mit der Kulturredakteurin Marianne Mielke (RBB) als Expertin &#8211; und mit zwei Neu-Friedenauern &#8230; Zum Autorenstammtisch treffen sich an jedem ersten Mittwoch im Monat Leseratten und Schreibfexe aus ganz Berlin. In lockerer &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/friedenauer-autorenstammtisch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Friedenauer Autorenstammtisch“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;"><span style="background-color: white; font-family: arial, sans-serif; line-height: 18px;">Der nächste Autorenstammtisch findet statt am Mittwoch, 7. März 2012 ab 17:00 Uhr im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;, Laubacher Str. 28 in 14197 Berlin.&nbsp;</span><span style="background-color: white; font-family: arial, sans-serif; line-height: 18px;">Diesmal mit der Kulturredakteurin Marianne Mielke (RBB) als Expertin &#8211; und mit zwei Neu-Friedenauern &#8230;</span></div>
<p><span style="background-color: white;"><span style="font-family: arial, sans-serif;"><span style="line-height: 18px;">Zum Autorenstammtisch treffen sich an jedem ersten Mittwoch im Monat Leseratten und Schreibfexe aus ganz Berlin. In lockerer Runde geht es um selbst Geschriebenes und selbst Gelesenes, um Tipps, Tricks, Infos und Neuigkeiten aus der Welt des Schreibens und des Lesens. Oft sind zusätzlich Experten geladen, die informativ und spannend aus ihrer Arbeit als Autoren, Lektoren, Journalisten oder Verleger berichten.</span></span></span><br /><span style="background-color: white; font-family: arial, sans-serif; line-height: 18px;">Gäste sind herzlich willkommen! Weitere Infos unter sikorski(at)</span><a href="http://kulturspirale.de/" style="background-color: white; color: #3366cc; cursor: pointer; font-family: arial, sans-serif; line-height: 18px; text-decoration: none;">kulturspirale.de</a></p>
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		<title>Friedenauer Autorenstammtisch am 1. Februar 2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gaby Sikorski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriftstellerin]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Für alle, die Literatur selbst produzieren oder zumindest mit Begeisterung konsumieren, gibt es in Berlin einen Treffpunkt: An jedem ersten Mittwoch im Monat findet ab 17.00 Uhr der Friedenauer Autorenstammtisch statt, und zwar im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;, Laubacher Straße 28 in 14197 Berlin, Nähe Bundesplatz.Dort können Menschen, die sich fürs Lesen und/oder fürs Schreiben interessieren, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://gaby-sikorski.de/friedenauer-autorenstammtisch-am-1-februar-2012/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Friedenauer Autorenstammtisch am 1. Februar 2012“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Für alle, die Literatur selbst produzieren oder zumindest mit Begeisterung konsumieren, gibt es in Berlin einen Treffpunkt: An jedem ersten Mittwoch im Monat findet ab 17.00 Uhr der Friedenauer Autorenstammtisch statt, und zwar im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;, Laubacher Straße 28 in 14197 Berlin, Nähe Bundesplatz.<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Dort können Menschen, die sich fürs Lesen und/oder fürs Schreiben interessieren, in lockerer Runde über Tipps, News und Informationen aus der Welt der Literatur sprechen. Zu jedem Treffen ist ein Experte geladen, der über ein besonderes Thema spricht und natürlich auch Fragen dazu beantwortet. Diesmal wird der Autor und Verleger Chris Kurbjuhn zum Thema &#8222;E-Books&#8220; berichten.<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber willkommen! Weitere Informationen unter info(at)kulturspirale.de oder telefonisch: 030 33 77 28 32.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></p>
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